| Lage 16798 Fürstenberg nördl. Berlin Fürstenberg im Norden des Landes Brandenburg liegt im Landkreis Oberhavel an der B 96 auf dem Weg von Berlin zu den touristischen Gebieten an der Ostsee, ca. 80 km von Berlin entfernt. Die Stadt liegt an der Grenze zu Mecklenburg und ist über die Havel mit der Mecklenburger Seenplatte verbunden. Die Stadt selbst befindet sich am Rande des Naturschutzgebietes Neuglobsow, im Landschaftsschutzgebiet Neuruppin, Rheinsberg, Fürstenberg. Die wunderschöne Lage Fürstenbergs mit den vielen Seen gab ihr den Namen "Fürstenberger Seenlandschaft". Im Laufe der Zeit wurden für diesen einzigartigen Landstrich auch noch andere Begriffe geprägt. So z. B. "Tor zur Mecklenburger Seenplatte" oder auch "Schlüssel zur Uckermark". Fürstenberg hat ca. 6.000 Einwohner und ist über 700 Jahre alt. Die Stadt wurde auf 3 Inseln zwischen Röblinsee, Baalen- und Schwedtsee sowie an der Havel erbaut. Viele alte Gebäude prägen das Stadtbild, so z. B. die Stadtkirche im neubyzantinischen Stil aus gelbem Backstein, das Schloss im Barockbau mit gegenüberliegendem Stadtpark am Schwedtsee. Das Mehrfamilienhaus steht nahe der Stadtmitte (ca. 400 m entfernt). Im Süden des Grundstücks fließt ein Havelarm, auf der anderen Seite des Flusses grenzt das Fürstenberger Schloss an. Schräg gegenüber dem Grundstück befindet sich der Stadtpark, welcher direkt am Schwedtsee liegt. Mit dem Zug gelangt man in ca. 60 Minuten von Berlin aus nach Fürstenberg. Die Stadt besitzt alle für die Versorgung, Bildung und die medizinische Betreuung notwendigen Einrichtungen. |
| Grundstück Die Größe des Grundstücks beträgt ca. 1.309 qm. Das Grundstück ist trapezförmig bebaut und eben, zum Wasser hin ist es abschüssig mit Grün bewachsen. |
| Gebäude Das sanierungsbedürftige Mehrfamilienhaus mit Stallungen hat eine Wohnfläche von 405 qm. Die Stallungen haben eine Nutzfläche von ca. 250 qm. Das Alter des Hauses und der Stallungen ist den Eigentümern nicht genau bekannt. Unterlagen über die Aufteilung der Gebäude sind leider nicht vorhanden. Die Stallungen sind teilweise aus Feldsteinen gemauert, deren Decken teilweise Gewölbe auf weisen. Weiterhin existiert ein innen- und außenliegender Kellerraum von ca. 30 qm je Raum. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Zur Zeit sind 3 Wohneinheiten vermietet. |
| Erschließung Das Grundstück ist mit Wasser, Abwasser, Strom, Gas und Telefon erschlossen. Der vor dem Grundstück verlaufende Straße und der Fußweg sind befestigt. |
| Kaufpreis 69.000,-EU |
| Courtage 7,15 % Käufercourtage (incl. MwSt.) Int. BUP |
| Hinweis Nutzung: Es könnte in den Hofgebäuden eine Art Passage geschaffen werden, so daß 3 Firmen angesiedelt werden können. Man könnte alles auf eine Bioländliche Grundlage auslegen. Haus und Garten: Restaurant mit Biergarten, von der Straße durch eine Mauer getrennt am Wasser mit Blick auf das Schloss. Extra Raum als Weinstube mit einem Verkaufsraum für auserlesene Weine. Die oberen Räume als Fremdenzimmer oder als Wohnungen nutzen. Die Hofgebäude als Passage gestalten und für folgende Geschäfte nutzbar machen: Landschlachterei; nur mit ausgefallenen Erzeugnissen, kaltes Büfett und einem Imbiss, Belieferung für die Gastronomie der Umgebung. Geschäft mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der Region, Landbäckerei für Landbrot und Kuchen nach alten Rezepten und einem Stehkaffee. Raum für private Feiern, Vorträge und Veranstaltungen oder Heimatvereine. Belieferung bei Veranstaltungen mit Speisen und Getränken durch die hier aufgeführten Partner l, 2 u. 3. Lt. Aussage des Amtes für Denkmalschutz wird dieses Anwesen mit dem Schloss direkt in Verbindung gebracht. Als Bezeichnung für den Geschäftskomplex könnte man beispielsweise Bauerndiele am Schloss, Schlossschänke oder Schlosshof wählen. Man kann sich vorstellen, dass die Stadt einer solchen Nutzung positiv gegenüber steht, es werden Arbeitsplätze geschaffen und es ist ein Anziehungspunkt für Feriengäste und Durchreisende. Das denkmalgeschützte Projekt, kann außer den üblichen Zuschüssen auch noch unter dem Aspekt einer veränderten Nutzung aus weiteren Förderprogrammen finanziert werden. Zum Beispiel: Städtebauförderungsprogramm des Landes Brandenburg und der Förderung wirtschaftsnaher Infrastrukturmaßnahmen aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung". |
Die vorstehenden Angaben beruhen auf Angaben des Eigentümers, für deren Richtigkeit wir, trotz sorgfältiger Bearbeitung keine Gewähr übernehmen können. |